Top 10 Massagepistolen 2021

Die besten Massagepistolen 2021 im aktuellen Vergleich bei Massage-Pistole.de! Hier findest du alle Informationen rund um das Thema Massagepistolen. Neben Q&A’s findest du bei uns auch Tipps und Tricks zur richtigen Anwendung bei schmerzenden Körperstellen, wie Rücken, Schultern & Co. Außerdem bieten wir dir eine große Auswahl an Testberichten zu verschiedenen Modellen aus verschiedenen Preisklassen und mit unterschiedlichen Anwendungsmöglichkeiten. So kannst du sichergehen, dass du garantiert die beste Massagepistole für deine Ansprüche findest. Und warum ist das so wichtig? Der Grund ist recht simpel, denn es gibt zahlreiche unterschiedliche Modelle, die eher im günstigen oder im teuren Preis-Segment liegen können. Das unterscheidet sich je nach Hersteller und Funktionen der Massagepistole. Günstige Modelle beginnen bei ca. 50 Euro. Jedoch können Massagepistolen auch schnell bis zu 400 Euro kosten. Daher ist es besonders wichtig, dass du das richtige Modell mit passenden Aufsätzen und Intensität für dich findest und nicht zu viel bezahlst! Welche für dich die beste Massagepistole ist, kannst du in unseren Testberichten herausfinden!

Top 10 Massagepistolen

Was ist eine Massagepistole?

Eine Massagepistole ist ein elektronisches Gerät zur Selbstanwendung und hilft tief sitzende Verspannungen mittels Stößen und Klopfen zu lösen. Es gibt zwar viele Methoden Verspannungen zu lösen, wenn der Nacken nach einem langen Tag im Büro wieder verspannt ist und der Rücken nach dem vielen Sitzen schmerzt. Einige davon sind effektiver als andere, aber keine davon hilft bei schmerzenden Muskeln so gut, wie die Behandlung mit einer Massagepistole. Keine Angst, hier wird nicht scharf geschossen. Den Namen verdanken die Massageräte lediglich der optischen Ähnlichkeit zu Pistolen. Mit der angenehmen Tiefenmassage der Massagepistolen durch Vibrieren und Klopfen lockert sie die Verspannungen und beschleunigt die Regeneration der Muskulatur. So können auch tief sitzende Verspannungen effektiv gelöst werden. Ein weiterer Vorteil der Massagepistolen sind die unterschiedlichen Aufsätze, die man zur Anwendung auf verschiedenen Körperteilen benutzen kann. So können nicht nur die schlimmen Dauerbrenner, wie Nacken, Schultern und Rücken behandelt werden, sondern z.B. auch die Beine nach intensivem Sport. Apropos Sport: Athleten aus den unterschiedlichsten Sportarten verwenden Massagepistolen schon lange als Geheimtipp, um sich fit zu halten. 

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Wie funktioniert eine Massagepistole?

Die Funktionsweise von Massagepistolen ist recht einfach. Denn anders als andere Massagegeräte löst die Massagepistole die Verspannungen in der Muskulatur nicht mit Vibration, sondern mit Stößen. Dazu sind sie mit einem Schlagwerk ausgestattet, dessen sanfte Schläge besonders tiefersitzende Punkte massieren können. Dafür ist ein Elektromotor eingebaut, der Strom entweder direkt per Kabel aus der Steckdose bezieht oder zusätzlich über einen Akku verfügt. Durch den Strom entsteht ein Magnetfeld, das dafür sorgt, das der im Motor eingebaute Stator und Rotor sich bewegen. So entsteht die Rotationsbewegung, bzw. die Bewegung, die dann in Schläge umgewandelt wird und der Massagekopf bewegt sich gleichbleibend vor und zurück.

Vor- & Nachteile einer Massagepistole?

Wie bei jedem Kauf sollte man zuerst die Vor- und Nachteile gegeneinander abwägen. Natürlich sollte man immer für sich selbst entscheiden, was für die eigene Situation die beste Entscheidung ist. Daher haben wir für euch die entsprechenden Kaufgründe für eine Massagepistole aufgelistet, ebenso wie einige Gründe, die gegen einen Kauf sprechen können.

Die Vorteile einer Massagepistole:

  • Vielfältige Verspannungen und Beschwerden werden gelöst
  • Stimulation dringt tief in das Gewebe ein
  • Hartnäckige Beschwerden werden gezielter behandelt
  • Alle Muskelgruppen können massiert werden
  • Triggerpunkte können gezielt behandelt werden
  • Faszien werden ebenfalls gelöst bzw. gelockert
  • Zahlreiche Anwendungsmethoden und Einstellungsmöglichkeiten (Geschwindigkeit, Intensität, Aufsätze, etc.)
  • Flexibel und mobil in der Anwendung
  • Fördert die Durchblutung
  • Stimuliert die Regeneration auch bei Muskelkatern
  • Fördert die Beweglichkeit
  • Oft günstiger als professionelle Massagen
  • Ist für viele verschiedene Personen geeignet

Die Nachteile einer Massagepistole

  • Gebunden an das Netzteil oder geringe Akkulaufzeit
  • Oft störende Geräuschkulisse
  • Viele Modelle sind qualitativ nicht gut
  • Bei falscher Benutzung können Beschwerden gar nicht gelöst oder auch verschlimmert werden

Wie wende ich eine Massagepistole an?

Fast jeder kennt das Problem von Verspannungen im Nacken, den Schultern oder am Rücken. Egal, wie man sich im Sitzen oder Stehen dreht und wendet, immer zwickt es irgendwo. Allein der Gedanke an den nächsten Arbeitstag im Bürostuhl lässt die Rückenschmerzen wieder anfangen. Aber das hat jetzt ein Ende! Jetzt ist Schluss mit den Verspannungen und lästigen Rückenschmerzen! Und das ist die Lösung: eine Massagepistole. Sie hilft euch dabei die verspannten Muskelpartien und Körperstellen wie bei einer professionellen Massage zu massieren und die Verspannungen zu lockern. Zusätzlich profitiert ihr auch von einer besseren Durchblutung und der Stimulation der Faszien. Aber wie wende ich eine Massagepistole an, ohne mir vielleicht weh zu tun oder meine Schmerzen zu verstärken? Bei massage-pistole.de findet ihr alle Antworten rund um den richtigen Einsatz von Massagepistolen!  

1. Die richtige Intensität

Der erste wichtige Schritt, bevor du mit der Massage beginnst, ist dich für eine Intensitätsstufe bzw. Geschwindigkeitsstufe zu entscheiden. Das ist natürlich eine individuelle Entscheidung, da jeder Mensch ein anderes Empfinden von Schmerzen hat. Die passende Intensität ist aber auch von der Körperstelle abhängig, die man massieren will. Bei Stellen, die nahe an Gelenken oder am Knochen sind, empfehlen wir daher unbedingt eine leichtere Stufe zu wählen, um sich nicht zu verletzen! Wir raten dir bei der ersten Anwendung mit der ersten Stufe zu beginnen und sie auf dich wirken zu lassen. Dafür verwendet man am besten auch den Kugelaufsatz, aber dazu später mehr. Je nachdem, wie angenehm die Anwendung ist, kann man sich vorsichtig durch die Stufen nach oben vortasten.

Bei der ersten Anwendung ist es am besten die Massagepistole an einer großen Fläche, wie den Beinen auszuprobieren. Hier ist das Verletzungsrisiko einfach geringer, da man nicht so leicht auf einen Knochen stoßen kann. Wenn man die Intensität der Stufen einschätzen kann, kann man sich vorsichtig ausprobieren und mit den Intensitäten an unterschiedlichen Körperstellen experimentieren. So findest du heraus, welche Stufe du am besten bei welchen Muskeln anwendest!

Die unteren Stufen eigenen sich durch ihr sanftes Vibrieren für eine entspannte Massage am besten. Die Muskeln werden hierbei sanft gelockert und stimuliert, was gerade bei einem Muskelkater sehr angenehm und förderlich für die Regeneration sein kann. Die mittleren Programme sind meist schon weit stärker und sind so hervorragend, um Verspannung zu behandeln. Die Stöße der Massagepistole können hier viel weiter in die Muskulatur eindringen und mit der stärkeren Vibration auch tiefsitzende Verspannungen besser lösen. Die höchsten Stufen haben es oft in sich: bei vielen Modellen, die wir getestet haben, sind diese Stufen schon sehr schmerzhaft. Das gilt natürlich nicht für alle Modelle, allerdings sollte man in den obersten Intensitätsstufen aufpassen, dass man nicht abrutscht. Für besonders harte Verspannungen kann man daher auch ruhig eine der höheren Stufen ausprobieren.

2. Der richtige Aufsatz

Gerade bei der ersten Anwendung ist es wichtig den passenden Aufsatz zu wählen und sich mit den Funktionen der unterschiedlichen Aufsätze auseinanderzusetzen. Beim Kauf einer Massagepistole werden austauschbare Aufsätze mitgeliefert, die dir eine perfekte Anwendung an unterschiedlichen Körperstellen ermöglichen. Daher sollte man unbedingt wissen, welchen Aufsatz man am besten für welche Muskeln verwenden soll. Es gibt viele unterschiedliche Köpfe, aber die wichtigsten sind folgende:

  1. Runder Aufsatz: Der runde Aufsatz ist der universellste Aufsatz. Er kann abhängig von der Intensitätsstufe vielfältig eingesetzt werden – mit ihm kann man nichts falsch machen. Daher ist er besonders einsteigerfreundlich: wenn man sich unsicher ist, welcher Aufsatz der beste ist für die jeweilige Stelle, ist man mit dem kugelförmigen Aufsatz immer gut beraten!
  2. Flacher Aufsatz: Der flache Aufsatz eignet sich am besten dazu großflächige Areale zu massieren, wie die Brust oder den Rücken. Auch er kann für eine entspannte Massage perfekt auf einer der unteren Stufen eingesetzt werden.
  3. Spitzer Aufsatz: Dieser Aufsatz wird auch oft „Bullet“ genannt, da er optisch einer Pistolenkugel ähnelt. Er ist durch seine Form perfekt, um besonders tiefsitzende Punkte zu erreichen oder um gezielt Triggerpunkte zu behandeln.
  4. „Kissen“ Aufsatz: Bei diesem Aufsatz handelt es sich um ein besonders weiches Material, wodurch sehr empfindliche Stellen behandelt werden können. Oder auch einfach für eine entspannte Massage daheim.
  5. Gabel Aufsatz: Dieser Aufsatz ist perfekt geeignet für eine Behandlung der Muskulatur, die an der Wirbelsäule entlang verläuft. Gerade bei Rückenschmerzen kann das besonders wohltuend sein.

3. Die erste Anwendung

Wichtig ist vor der ersten Anwendung, dass keine Rückstände von Schweiß oder Cremes auf der Haut sind. Nach dem Sport als gründlich waschen und abtrocknen. Wir empfehlen dir auch die Aufsätze deiner Massagepistole ab und zu sauber zu machen, damit sich keine Rückstände der Haut darauf ablegen können. Bei der ersten Anwendung deiner neuen Massagepistole kannst du neben den Geschwindigkeitsstufen und Aufsätzen auch noch andere Möglichkeiten ausprobieren. Beispielsweise, ob du die Massage auf der nackten Haut möchtest, oder ob dir noch eine Schicht Kleidung darüber lieber ist. Das ist natürlich Geschmackssache und jedem selbst überlassen, jedoch kann ein Stoff darüber bei den höheren Stufen die Intensität nochmals etwas verringern.

Auch kannst du ausprobieren wie lange du deine Muskeln mit der Massagepistole behandelten möchtest. Auch hier gilt: guttut, was gefällt. Aber für den Anfang empfehlen wir dir eine Stelle nicht zu lange mit der Massagepistole zu massieren, da sich deine Muskeln erst daran gewöhnen müssen. Wie beim Sport sollte man es auch hier am Anfang nicht zu sehr übertreiben, auch wenn man es gut meint. Bei einer längeren Anwendung kann es daher auch dazu kommen, dass sich die Hand oder das Handgelenk bemerkbar macht. Daher sollte man beim Kauf auch darauf schauen, dass das Gewicht zu dir passt und man kein Modell kauft, das zu leicht oder viel zu schwer ist.

Du solltest keine Massagepistole verwenden, wenn…

… du nach einer OP noch Schrauben, Metallplatten oder Ähnliches in deinem Körper hast.

… du starke Schmerzen, oder Gelenkschmerzen hat.

… du eine sehr starke Verspannung hat. Auch eine Massagepistole kann keine Wunder vollbringen. Daher sollte man bei starken Schmerzen lieber einen Physiotherapeuten aufsuchen.